Lea Dähne gehört zu einer jungen Generation von Kamerafrauen im deutschen Kino, die zwischen Autorenfilm und kommerzieller Produktion arbeiten. Ihr Fokus liegt auf Spielfilm und Werbung. Sie studierte Kamera an der HFF München. Mit der Komödie „Zweigstelle“ (Regie: Julius Grimm) gab sie ihr Spielfilmdebüt, das auf dem Filmfest München Premiere feierte und mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde. „Run Me Wild“ (Regie: Catharina Lott) lief 2026 beim Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb und markiert zugleich ihren Studienabschluss. Nebenbei arbeitet sie regelmäßig an Werbefilmproduktionen.
Sprachen
Deutsch | Englisch (fließend) | Norwegisch (Grundkenntnisse)
besondere kenntnisse
VFX | Color Grading | Generating AI Video | Multi-Kamera Systeme | Intimacy Scenes
FILMOGRAFIE (AUSWAHL)
Run Me Wild | Kino Spielfilm | R: Catharina Lott | P: Apollonia Film GmbH| Deutschland | 2025
Zweigstelle | Kino Spielfilm | R: Julius Grimm | P: WennDann Film GmbH | Deutschland | 2025
Zu gross für später | Kurzspielfilm | R: Vincent Jost | P: WennDann Film GmbH| Deutschland | 2024
Becoming Bürgermeister*in? | Kurzdokumentarfilm | R: Bernhard Wohlfahrter, Paul Beck | P: Apollonia Film GmbH| Deutschland | 2024
FRANKY | Kurzspielfilm | R: Catharina Lott | P: Headroom Film | Deutschland | 2023
Neun Tage im August | Kurzspielfilm | R: Ella Knorz | P: Ella Knorz Produktion | Deutschland | 2023